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Impfung gegen das Corona-Virus

Hier finden Sie laufend aktualisierte Informationen

Coronaimpfung in unserer Praxis

Wir sind vorbereitet unsere Patienten baldmöglichst in unserer Praxis gegen Corona zu impfen!

Nach aktuellem Stand soll der Impfstoff ab Anfang April an uns ausgeliefert werden und Hausärzte dann nach Ostern mit den Impfungen beginnen.

Derzeit erfassen wir vorbereitend alle Personen nach Priorität und Vorerkrankungen, die eine Coronaimpfung in unserer Praxis wünschen.

Im nächsten Schritt kontaktieren wir Sie telefonisch automatisch, sobald eine Impfung für Sie möglich ist!

Welcher Impfstoff konkret verfügbar ist, können wir Ihnen erst bei der Terminvereinbarung mitteilen. Sie können sich dann immer noch für oder gegen die Impfung entscheiden.


Auch von unseren Zellen wird mRNA jeden Tag permanent hergestellt:
In jeder Zelle unseres Körpers ist die sogenannte DNA (Desoxyribonucleinacid) oder deutsch DNS (Desoxyribonukleinsäure) vorhanden und stellt das Handbuch dar, in dem alle Vorgänge in unserem Körper und die dazugehörigen Anweisungen „aufgeschrieben“ sind.
Wenn eine Zelle etwas Bestimmtes herstellen soll (z.B. Stoffe wie Speichel, Magensäure), dann wird dieser Teil der Anweisungen aus dem Handbuch „abgelesen“ und in die mRNA übersetzt. Diese Botschaft wird dann an die Stellen in der Zelle weitergegeben, die für die Herstellung bestimmter Stoffe zuständig sind.

Ein mRNA-Impfstoff greift NICHT in unsere Gene (in die DNA/DNS). Er wird behandelt wie eine weitere Botschaft bzw. Bauplan in der Zelle. Diese Botschaft/Bauplan weist die Zelle an, ein kleines Stück aus der Hülle des Coronavirus (das sogenannte Spike-Protein) herzustellen.

Wenn dann bei einer Infektion das Coronavirus SARS-CoV-2 in den Körper eindringt, ist sein Spike-Protein der Hülle dem Körper schon bekannt und es liegen Antikörper dagegen vor, die sich wie eine Schutzkappe über die Virenhülle stülpen.

mRNA-Impfstoffe werden im Gegensatz zu Vektorimpfstoffen nicht mit einem Trägervirus (Vektor), sondern über flüssige Nano-Partikel (das sind in diesem Fall kleine Fetttröpfchen) in die Zellen eingebracht.

Bei einem Vektorimpfstoff wird ein für Menschen ungefährliches Virus (der Vektor oder auch Trägervirus) verwendet.

In diese Trägerviren wird die Information/der Bauplan für die Herstellung eines Stücks der Hülle des Coronavirus SARS-CoV-2 eingebaut.

Der Vektor gibt diese Information nach der Impfung an wenige Zellen im menschlichen Körper weiter. In der menschlichen Zelle wird somit das virale Protein nachgebaut: ein kleines Stück von der Hülle des Coronavirus (das sogenannte Spike-Protein) wird von den körpereigenen Zellen hergestellt.

Die körpereigenen Immunzellen erkennen das produzierte Spike-Protein und beginnen, dagegen Antikörper zu bilden.

Im Falle einer Infektion mit SARS-CoV-2 kann nun das Immunsystem viel schneller mit einer Abwehrreaktion beginnen.

Interessante Links und Partner

Informationen über den heutigen Pollenflug

für Menschen mit chronischen Schmerzen eine Seite über Schmerzgedächtnis

für Eltern mit Aufmerksamkeits-gestörten Kindern zwei interessante Links:
juvemus.de www.ads-schwaben.de

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Diabetes im Internet: www.diabetesweb.de

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bei Problemen mit Mobbing in der Arbeit: Netzwerk Mobbing Diedorf

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